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Runde 11: Alles fast wie gehabt!

Das kennen wir doch schon. Samstag reichlich nass und fluguntauglich. Sonntag schaut die Sonne aus auflockerndem niedrigen Stratus, der sich langsam in Cu umwandelt, interessiert auf unser Gewusel am Start. Zu der bekannten niedrigen Basis, teils guter, aber schwieriger Thermik gesellt sich der Wind aus SW. Das macht Hoffnung auf einen schnellen Hangflug an der Porta. Also ist wieder mal Taktik gefragt. Wer es schafft, einigermaßen gut weg zu kommen, muss sich zwischen Münsterland gegen den Wind oder den Sprung zur Porta entscheiden.

Viele entscheiden sich für eine Komination aus Beidem. Glänzend in weiten Teilen das Münsterland. Auf vielen Äckern spiegelt sich die Sonne im Wasser, ideal für gute Thermik. Die Feuchte führt zwar teilweise

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Runde 10: Wenn Du denkst es geht nichts mehr...!

Alles wie gehabt, unsere alte "Freundin" feucht labile Meeresluft beehrte uns auch an diesem Wochenende wieder mit ihrem Besuch ohne eingeladen zu sein.

Samstag war der Teuto bis zum späten Nachmittag in tiefhängenden Wolken und Regenvorhängen oft nur zu erahnen. Also wieder nichts. Aber dann doch ein Lichtblick. Lucas Brune war wieder einmal auf Tour, startete in Magdeburg, flog bis in den südlichen Spreewald, musste allerdings auf dem Rückweg bei Wittenberg die Wuchshöhe des Maises prüfen. 77,97 Punkte waren der Lohn für seinen Einsatz.

Auch der Sonntag begann wieder mit tief hängendem Stratus, allerdings blieb es trocken. Ein wenig Schulbetrieb, ansonsten machte sich Pessimismus breit. Schrauben und Kaffee trinken war angesagt. Als

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Runde 9: Alles für die Bundesliga - so bock!

Originalkommentar Lukas Brune, der sich am Sonntag unter 8/8 tel zu 44,23 Punkten quälte, damit Rundenplatz 16 und gesamt den 16. Platz sicherte. Außerdem zusammen mit Ben Geertz 34. in der U 25 Liga (gesamt 26.)

Soweit das zählbare Ergebnis. Gute Motivation, gut gekämpft, wertvolle Punkte geholt. Respekt und vielen Dank.

Ansonsten ein Wochenende, das fliegerisch zum Vergessen war. Das im Norden und Osten wieder mal die Post vor der Front abging, es sei den Kollegen gegönnt. Carsten sammelte

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Runde 8: Es geht wieder aufwärts!

Am Wochenende bewahrheitete sich der alte Spruch, dass man nicht im falschen Moment an der falschen Stelle sein sollte.

Das galt sowohl für die Unwetter, die teils bedrohlich nah kamen, uns aber verschonten, als auch für Streckenwahl. Besonders am Samstag war viel Glück im Spiel. Die vorhergesagte trockenere Luft aus NO blieb aus, so dass es diesmal keine gute Idee war, zuerst gegen den Wind Richtung Ith zu fliegen. Die es versuchten, traten spätestens dort wieder den Rückzug an. Im Gegensatz

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Runde 7: Erfolgreich im Trüben gefischt!

Alles wie gehabt. Feuchtlabile Warmluft, diesmal mit Unwetterpotenzial, verdarb uns wieder die Freude auf ein schönes BL-Wochenende.Immerhin zeigte sich am Samstag ein Wetterfenster. Trotz schlechter Sicht, unzuverlässiger Thermik und geringer Arbeitshöhe kamen 3 brauchbare Flüge zusammen. Christian Lang, mit den Ravensbergern in Bad Pyrmont auf Vereinsausflug, war meistens im Tiefflug an den Hängen entlang der Weser zwischen Schauern unterwegs. Sein Barogramm schaut aus als habe er mehrfach

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Runde 6: Wieder schwierig, langsam wird es eng!

Warmluftadvektion, Abschirmung, mäßige Thermik, alles Zutaten, die am Samstag die Hoffnung auf schnelle Flüge dämpften.

Erst gegen Mittag bildeten sich unter der langsam auflösenden Abschirmung zerrupfte Cu, die den Startschuss für die ungeduldig wartenden Bundesligisten gaben. Teilweise sah es besser aus als es war. Bärte dort, wo man sie nicht vermutete, nur mäßige Steigwerte und geringe Arbeitshöhe. Unter diesen Bedingungen bundesligataugliche Geschwindigkeiten zum erreichen war nicht drin

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Runde 5: Das war nix!

Hochreichende polare Meeresluft die mit lebhaften Winden aus NW einfloss, verdarb uns das BL-Wochenende. Pfingsten kälter als letztes Weihnachten und segelfliegerisch ähnlich ertragreich. Auch unser Flugplatzfest, eigentlich fast immer mit gutem Wetter gesegnet, konnte zwischen den Schauern aus Regen und Graupel nur etwas abgespeckt und flexibel reagierend durchgeführt werden, trotzdem war die Stimmung gut.

Wäre Benjamin Rodax nicht von Riesa Canitz aus unterwegs gewesen, ständen wir mit

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